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YOU’RE IN THE ARMY NOW…

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YOU’RE IN THE ARMY NOW…

One of the most heart-felt blogposts I have ever read was written by a member. You find the link below to have a look yourself.

Dieser Artikel bringt mich immer wieder fast zum Weinen und Lachen, so sehr spricht er mir aus dem Herzen.

Anbei nur einige Ausschnitte:

Wenn es um eine sportliche Aktivität geht, dann läuft es bei mir in der Regel so ab: ich ignoriere sie. Fertig.

Die erste Stunde bei Roy werde ich wohl niee und nimmer in meinem Leben vergessen. Ich hatte mich zum California Beach Workout angemeldet. Dachte California + Beach = bestimmt so toll wie am Strand liegen. Fazit: es war 100 % plus genau so wie ich es mir vorgestellt hatte. Nicht!

Bereits nach gefühlt 30 Minuten (und in Wirklichkeit 5) hatte ich das Gefühl sterben zu müssen, mich gefragt wie lange die Stunde noch geht und bin dann innerlich noch mehr gestorben, als ich realisiert habe, dass noch weitere 55 Minuten vor mir liegen würden. Und eines solltet ihr wissen, aus den Augenbrauen transpirieren war noch das harmloseste an der Stunde. Mein ursprünglicher Plan nach der Stunde mich noch etwas am Viktualienmarkt umzusehen und eine Freundin zu treffen habe ich in der 6. Minute verworfen. War froh, dass ich nach der Stunde es überhaupt noch zum Auto geschafft habe. Das stand gerade mal 6 Meter vom Studio entfernt.

Was macht Roy also anders als alle anderen Trainer bisher?

Er ist authentisch. Man spürt und sieht, dass er Sport liebt und auch weiss, wovon er spricht.

Es ist ihm 1.000 % plus vollkommen gleich wie jemand aussieht. Ihn interessiert viel mehr, dass man sich dafür entschieden hat fit zu bleiben ähm oder zu werden.

Man kann soweit während der Stunde ganz gut abschalten, weil das einzige über das man nachdenken kann ist „Verdammt! Wie viel im Keller kann die Kondition eines Menschen nur sein?“ und „warum wird mein Name so oft genannt!?“ so a la „Beeeeeeeyyyyhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaaan! Du musst deine Bauchmuskeln anspannen!“ [das ganze müsst ihr euch bitte mit einem amerikanischen Akzent vorstellen] und ich so „Weeeeeeeelche Bauchmuskeln!!!“ [und die Antwort in einem weinerlichen] also ich sag das nur so in Gedanken, weil in echt fehlt mir die Kraft dazu. Brauche ja die Energie dafür, um meine nicht-vorhandenen-Bauchmuskeln zu aktivieren.

Ich stelle Veränderungen fest! Yeah 🙂 Meine Kondition lässt zwar noch immer zu wünschen übrig, aber zumindest heule ich nicht mehr wenn ich im Auto sitze 😀

Er achtet auf Sauberkeit – in allen Räumen und entsprechend frisch riecht es auch. Heißt man kann während der Stunde wirklich tief Luft holen ohne ohnmächtig zu werden, weil man die Gruppe vorher in der Nase hat.

Sein Humor. Er ist zwar fies, weil er solche Sätze wie „You’re in the Army now!“ bringt und sich dabei amüsiert oder meint, dass man dieses besondere Gefühl aka Schmerzen lieben würde und und und, aber er bringt damit einen zum Lachen. Zu einem verzweifelten Lachen, aber immerhin 🙂

Er mischt sich nicht in mein Essverhalten ein. Weder in mein Essverhalten, noch in das von anderen. Habe ich alles schon ganz anders erlebt. Mir meine Süßigkeiten zu verbieten ist ganz fatal.

Ich mag seine Einstellung zum Essen und seinen Kochstil!

BEYHAN, YOU ARE MISSED IN THE STUDIO!